24. Gefahr von Masking
Shownotes
In dieser Folge geht es um ein zentrales, oft unterschätztes Thema neurodivergenter Identität: Masking und warum es nicht nur anstrengend, sondern auch gefährlich sein kann.
Ich spreche darüber, was Masking wirklich bedeutet, warum es bei angeborener Neurodivergenz etwas völlig anderes ist als „sich anpassen“ und weshalb genau dieses Masking dazu führen kann, dass viele neurodivergente Menschen durch Diagnostik fallen oder retraumatisiert werden.
Du erfährst in dieser Folge unter anderem:
- Was Masking ist und warum wir es oft schon seit der Kindheit unbewusst tun
- Wie Masking bei ADHS, Autismus, Hochsensibilität und Hochbegabung aussehen kann
- Warum besonders Frauen und weiblich gelesene Personen häufig „zu gut funktionieren“ für Diagnosen
- Worin der Unterschied zwischen neurodivergentem Masking und neurotypischem Anpassungsverhalten liegt
- Welche massiven Folgen dauerhaftes Masking für mentale Gesundheit haben kann
- Warum Masking ein großes Risiko in Diagnostik und Therapie darstellt
- Wie Gaslighting, Autoritäten und veraltete Diagnostik retraumatisierend wirken können
- Warum Selbstidentifikation und Selbstakzeptanz ein entscheidender erster Schritt sind
- Weshalb Barrierefreiheit für Neurodivergente am Ende allen hilft (Universal Design)
Diese Folge ist ein Plädoyer dafür, dir selbst wieder mehr zu glauben, deine Wahrnehmung ernst zu nehmen und Masking als das zu erkennen, was es ist: eine Überlebensstrategie, keine Persönlichkeit.
Du willst tiefer eintauchen und lernen, nicht mehr gegen dein Gehirn zu arbeiten? Dann findest du hier weitere Infos zum Anti‑Aufschieben‑Archipel: 👉 https://myablefy.com/s/guardianofmind/anti-aufschieben-archipel
Lust auf mehr? Dann folge mir auf Instagram: @guardianofmind oder stöbere durch meine Inhalte: 👉 https://beacons.ai/guardianofmind
Teile die Folge gern mit anderen Gehirnzwillingen, wenn sie dir neue Aha‑Momente gebracht hat.
Segle mit mir los – auf die (gr)ND Line 🧭 Deine Kathi 💜
Neuer Kommentar