15. Hochsensibilität

Shownotes

In dieser Folge geht es tief rein in ein Phänomen, das viele als erstes Label entdecken, aber das oft nur die Spitze des Eisbergs ist:

👉 Hochsensibilität und was dahinter noch alles stecken kann.

Ich nehme dich mit durch den bekannten Selbsttest von Dr. Elaine Aron und zeige dir, welche Aussagen auch auf ADHS, Autismus oder Hochbegabung hindeuten können.

Du erfährst außerdem:

  • Warum „Ich bin hochsensibel“ oft nur der erste Hinweis ist
  • Wo sich ADHS, Autismus & Hochsensibilität überschneiden
  • Welche Aussagen im Test viel zu schwammig sind
  • Warum Schmerzempfindlichkeit nicht gleich Schmerzempfindlichkeit ist
  • Was Kaffeenaps mit deinem Nervensystem zu tun haben
  • Wie dein Gehirn mit Reizen, Lärm und grellem Licht umgeht
  • Warum Hypervigilanz oft fälschlich als Empathie gelesen wird
  • Und: Was das alles mit Ableismus, Frauen-Gesundheit & Diagnostiklücken zu tun hat

Diese Folge ist eine Einladung, tiefer zu tauchen: Raus aus Schubladen, rein in echte Selbstwahrnehmung und differenziertes Verstehen.

Du willst dein Profil besser verstehen und Klarheit über deine Neurodivergenz?

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Kommentare (1)

kristindangerbrennan

Hier von meiner Seite ein paar Punkte Öffentliches Feedback: 1. Fun Fact: ab ungefähr der Hälfte der Podcast-Folge habe ich auf 2x Geschwindigkeit umgestellt, weil mein Gehirn nunmal in der Lage ist, die Informationen so schnell zu verarbeiten. Finde ich ehrlich gesagt echt cool über mich, ohne jetzt dabei vollends im “vulnerablen Narzissmus” zu versinken… 2. Auch Koffein (bzw. andere “Sucht- oder Schmerzmittel”) haben eine andere Wirkung auf mein Nervensystem als den Großteil der Bevölkerung. Ich trinke beispielsweise sehr gerne Energy-Drinks, aber ich glaube, dass es eher der Zucker ist, der mir irgendwie Dopamin gibt (esse halt auch sehr gerne Haribo-Zeugs). 3. Ich habe aus meiner Biographie natürlich selbst einen Hyperfokus auf solche “kulturellen Aspekte”, vor allem Vergleich amerikanischer mit deutscher Kultur/Mentalität, aber ich kann wirklich bestätigen, dass meine Neurodivergenz(en) in meiner individuellen Ausprägung (natürlich etwas traumatisch angereichert durch Hypervigilanz aus der familiären Erziehung) in der amerikanischen Gesellschaft der 1990er Jahre (ergo Schulsystem etc.) eher “untergingen” bzw. “geschätzt” und “gefördert” wurden. Ich war eine hochbegabte Schülerin im “Talented and Gifted” Programm mit vielen unterschiedlichen Sozialkontakten und Zugang zu Marching Band bzw. anderen kreativen Ausdrucksmöglichkeiten. 4. Definitiv habe ich erkannt, dass meine absolute Liebe zum Horrorgenre mehr als nur ein “Special Interest” ist, sondern ein Trauma Response und eine Überlebensstrategie (ergo Gegenprogrammieren zur realen Grausamkeit der menschlichen Gesellschaft.)

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